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Der letzte Habsburger

Am 22. Dezember 1711 wurde Karl VI als letzter Habsburger zum Römisch-Deutschen Kaiser gekrönt. Mit ihm starben die Habsburger im Mannesstamm aus – seine Tochter Maria Theresia und sein Schwiegersohn Franz Stephan begründeten das Haus Habsburg-Lothringen.

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Katholische Kaiserin wider Willen

Vor 270 Jahren, am 21. Dezember 1750 starb Maria Theresias Mutter, die Kaiserinwitwe Elisabeth Christine. Zur katholischen Kaiserin wurde sie aber nur unter großem Druck, denn sie widersetzte sich jahrelang der Konversion zum Katholizismus.

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Die Leiden Christi – 70 Mal vertont!

Insgesamt 70 Vertonungen erfuhr das Libretto des Oratoriums "La passione di nostro signore Gesù Cristo" des kaiserlichen Hofdichteres Pietro Metastasio. Eine davon - diejenige von Antonio Salieri wurde am 18. Dezember 1777 in Wien uraufgeführt.

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Napoleon regiert von Wien aus

Zwei Mal residierte Napoleon in Schönbrunn – und regierte auch von dort aus. So wurde am 15. Dezember 1805 hier ein Vertrag zwischen Preußen und Frankreich geschlossen. Allerdings trat dieser Vertrag so niemals in Kraft.

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„Mach er Mir tüchtige Officirs!“

Heute vor 269 Jahren entschloss sich Maria Theresia zur Einrichtung eines kostenlosen Militärerziehungssystems das anfangs aus einer „Militärpflanzschule“ in Wien und einem Kadettenhaus in Wiener Neustadt bestehen sollte.

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Namenstag pragmatisch verschoben

Meist werden Gedenktage Heiliger an deren Todestagen begangen – wenn dieser aber schon prominent besetzt ist, kann ein Namenstag schon auch einmal verschoben werden. So erging es der Hl. Johanna Franziska von Chantal, die am 13. Dezember 1641 verstarb.

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Der Bruder im Schatten

Heute hätte Maria Theresias Schwager Karl Alexander seinen 308. Geburtstag gefeiert. Stets im Schatten des Bruders Franz Stephan musste er im Zuge von dessen Heirat mit der habsburgischen Erbtochter das Herzogtum seiner Vorfahren für immer verlassen.

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Mit neun Jahren zum König gekrönt

Vor 333 Jahren - am 9. Dezember 1687 – wurde Joseph I. im Alter von 9 Jahren zum König von Ungarn gekrönt. Er war die Zukunftshoffnung der Habsburger. Doch Ursache der kindlichen Krönung waren nicht die Talente des Knaben, sondern die Gunst der Stunde!

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Unbefleckt und allgegenwärtig

Mariä Empfängnis ist der wohl am häufigsten missverstandene katholische Feiertag überhaupt. Dabei findet sich die „Immaculata concepta“ in Österreich schon fast an jeder Häuserecke – ganz sicher aber in jeder größeren Stadt und in vielen Orten!

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Die Nikoläuse von Wien

Der Name des Hl. Nikolaus ist in Wien nicht nur am 6. Dezember in aller Munde, denn in der einstigen Kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt sind schließlich das ganz Jahr die „Nikoläuse“ los.

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