Blog-Suche
Zum Blog zurückkehren
Bürgermeister lebten einst gefährlich

Heute vor 558 Jahren wurde auf dem Platz Am Hof der Wiener Bürgermeister Wolfgang Holzer hingerichtet. Er hatte ein gefährliches Spiel im Schatten eines habsburgischen Bruderzwists gespielt und sich am Rande der fürstlichen Ränke selbst bereichert.

Mehr erfahren
Den treuen Bürgern zum Dank

Alle Kräfte mobilisieren hieß es für Franz II schon am Beginn seiner Regentschaft angesichts des Krieges mit dem revolutionären Frankreich. Die Bürger Wiens unterstützten ihn dabei, wofür der Kaiser am 7. April 1793 in einer Audienz huldvollst dankte.

Mehr erfahren
Sechs Monate zu spät geboren

Heute hätte Joseph II. seinen 280. Geburtstag. Seine Geburt bedeutete für Maria Theresia fast eine Erlösung, hatte sie in den ersten Ehejahren doch bereits drei Töchter aber keinen Erben geboren. Und trotzdem kam seine Geburt nun sechs Monate zu spät.

Mehr erfahren
Trauer im Schatten des Kaisers

Am 1. März 1790 fertigte Hieronymus Löschenkohl einen Kupferstich des sogenannten Trauergerüsts für die im Kindbett verstorbene Erzherzogin Elisabeth. Trauergerüste waren wichtiger Teil der Trauerzeremonien und Element herrschaftlicher Repräsentation.

Mehr erfahren
Eine Agentin Ihrer Majestät

Als am 22. 2. 1440 der Erbe König Albrechts II, Ladislaus, geboren wurde, konnte er nur Dank der treuen Dienste einer Kammerfrau Wochen später zum ungarischen König gekrönt werden. In Wien finden wir noch heute die Spuren dieser ungewöhnlichen Frau.

Mehr erfahren
Hofarchitekt sorgt für Architekturskandal

Heute vor 289 Jahren kam Johann Ferdinand Hetzendorfer zur Welt – der später als Hofarchitekt Hetzendorf von Hohenberg mehr als 125 Jahre vor Loos für einen ersten Skandal um moderne Architektur in Wien sorgen sollte.

Mehr erfahren
Margarete übergibt Tirol

Heute vor 658 Jahren – am 26. Jänner 1363 – wurde Tirol Teil der habsburgischen Länder. Margarete übergab ihr Land den Habsburgern. Die Lebensgeschichte dieser oft verunglimpften Frau zeigt deutlich die Problematik weiblicher Machtausübung im Mittelalter.

Mehr erfahren
Eine patente Lösung

Eine „allerhöchste Entschließung“ machte am 16. Jänner 1810 den Anfang zur Entwicklung einer echten Patentgesetzgebung in Österreich. Durch die katastrophale wirtschaftliche Lage schien es dringend geboten, in- und ausländische Innovationen zu fördern.

Mehr erfahren
Eine Fälschung wird amtlich

Am 6. Jänner 1453 machte Kaiser Friedrich III eine der dreistesten Fälschungen der Geschichte zum amtlichen Dokument – ja zum Reichsgesetz: Das Privilegium Maius!

Mehr erfahren
Ein Sonntagskind – aber ohne Glück!

Sie war ein Sonntagskind, geboren am Heiligen Abend 1837 – doch ein Glückskind war sie nicht. Durch das Schicksal gebeutelt und letztlich ermordet bezog sie die für sie errichteten Räume der Neuen Burg nie: Sisi – die Kaiserin Elisabeth von Österreich.

Mehr erfahren
Der letzte Habsburger

Am 22. Dezember 1711 wurde Karl VI als letzter Habsburger zum Römisch-Deutschen Kaiser gekrönt. Mit ihm starben die Habsburger im Mannesstamm aus – seine Tochter Maria Theresia und sein Schwiegersohn Franz Stephan begründeten das Haus Habsburg-Lothringen.

Mehr erfahren
Katholische Kaiserin wider Willen

Vor 270 Jahren, am 21. Dezember 1750 starb Maria Theresias Mutter, die Kaiserinwitwe Elisabeth Christine. Zur katholischen Kaiserin wurde sie aber nur unter großem Druck, denn sie widersetzte sich jahrelang der Konversion zum Katholizismus.

Mehr erfahren
Die Leiden Christi – 70 Mal vertont!

Insgesamt 70 Vertonungen erfuhr das Libretto des Oratoriums "La passione di nostro signore Gesù Cristo" des kaiserlichen Hofdichteres Pietro Metastasio. Eine davon - diejenige von Antonio Salieri wurde am 18. Dezember 1777 in Wien uraufgeführt.

Mehr erfahren
Napoleon regiert von Wien aus

Zwei Mal residierte Napoleon in Schönbrunn – und regierte auch von dort aus. So wurde am 15. Dezember 1805 hier ein Vertrag zwischen Preußen und Frankreich geschlossen. Allerdings trat dieser Vertrag so niemals in Kraft.

Mehr erfahren
„Mach er Mir tüchtige Officirs!“

Heute vor 269 Jahren entschloss sich Maria Theresia zur Einrichtung eines kostenlosen Militärerziehungssystems das anfangs aus einer „Militärpflanzschule“ in Wien und einem Kadettenhaus in Wiener Neustadt bestehen sollte.

Mehr erfahren
Namenstag pragmatisch verschoben

Meist werden Gedenktage Heiliger an deren Todestagen begangen – wenn dieser aber schon prominent besetzt ist, kann ein Namenstag schon auch einmal verschoben werden. So erging es der Hl. Johanna Franziska von Chantal, die am 13. Dezember 1641 verstarb.

Mehr erfahren
Der Bruder im Schatten

Heute hätte Maria Theresias Schwager Karl Alexander seinen 308. Geburtstag gefeiert. Stets im Schatten des Bruders Franz Stephan musste er im Zuge von dessen Heirat mit der habsburgischen Erbtochter das Herzogtum seiner Vorfahren für immer verlassen.

Mehr erfahren
Mit neun Jahren zum König gekrönt

Vor 333 Jahren - am 9. Dezember 1687 – wurde Joseph I. im Alter von 9 Jahren zum König von Ungarn gekrönt. Er war die Zukunftshoffnung der Habsburger. Doch Ursache der kindlichen Krönung waren nicht die Talente des Knaben, sondern die Gunst der Stunde!

Mehr erfahren
Unbefleckt und allgegenwärtig

Mariä Empfängnis ist der wohl am häufigsten missverstandene katholische Feiertag überhaupt. Dabei findet sich die „Immaculata concepta“ in Österreich schon fast an jeder Häuserecke – ganz sicher aber in jeder größeren Stadt und in vielen Orten!

Mehr erfahren
Die Nikoläuse von Wien

Der Name des Hl. Nikolaus ist in Wien nicht nur am 6. Dezember in aller Munde, denn in der einstigen Kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt sind schließlich das ganz Jahr die „Nikoläuse“ los.

Mehr erfahren