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Eine Lady gegen die Pocken

Heute vor 332 Jahren wurde in London ein kleines Mädchen getauft, das dereinst die Welt revolutionieren sollte – zumindest die Medizinische! Denn Lady Mary Wortley Montagu war es, die am Beginn der Impfgeschichte in Europa stehen sollte!

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Eine Münze als Exportschlager

Als Johann Fries im Mai 1719 im Elsass geboren wurde, konnte noch niemand ahnen, dass ihm dereinst der Verkauf von Münzen zu ungeahntem Reichtum und der Erhebung in den Adelsstand verhelfen sollte – und uns zum noch heute bekannten Maria-Theresien-Taler!

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Nicht zur Herrschaft geboren

Als am 13. Mai 1717 Maria Theresia Walburga Amalia Christina in der Hofburg geboren wurde, wurde sie zwar würdig aber doch verhalten empfangen. Noch wusste niemand, dass sie einst eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Hauses Habsburg werden sollte.

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Den treuen Bürgern zum Dank

Alle Kräfte mobilisieren hieß es für Franz II schon am Beginn seiner Regentschaft angesichts des Krieges mit dem revolutionären Frankreich. Die Bürger Wiens unterstützten ihn dabei, wofür der Kaiser am 7. April 1793 in einer Audienz huldvollst dankte.

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Sechs Monate zu spät geboren

Heute hätte Joseph II. seinen 280. Geburtstag. Seine Geburt bedeutete für Maria Theresia fast eine Erlösung, hatte sie in den ersten Ehejahren doch bereits drei Töchter aber keinen Erben geboren. Und trotzdem kam seine Geburt nun sechs Monate zu spät.

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Ein Ballon – vom Winde verweht

Am 9. März 1791, also genau heute vor 230 Jahren, hätte die erste bemannte Ballon-Freifahrt in Wien stattfinden sollen. Doch das Wetter machte dem Unternehmen offenbar einen Strich durch die Rechnung, der Ballon stürzte im Prater ab.

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Im Schatten Prandtauers

Heute vor 341 Jahren wurde Joseph Munggenast geboren – der Mann, dem St. Pölten einen Großteil seines barocken Erscheinungsbilds verdankt. Trotz seiner enormen Produktivität steht er aber noch heute im Schatten seines berühmteren Onkels Jakob Prandtauer.

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Trauer im Schatten des Kaisers

Am 1. März 1790 fertigte Hieronymus Löschenkohl einen Kupferstich des sogenannten Trauergerüsts für die im Kindbett verstorbene Erzherzogin Elisabeth. Trauergerüste waren wichtiger Teil der Trauerzeremonien und Element herrschaftlicher Repräsentation.

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Hofarchitekt sorgt für Architekturskandal

Heute vor 289 Jahren kam Johann Ferdinand Hetzendorfer zur Welt – der später als Hofarchitekt Hetzendorf von Hohenberg mehr als 125 Jahre vor Loos für einen ersten Skandal um moderne Architektur in Wien sorgen sollte.

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Der letzte Habsburger

Am 22. Dezember 1711 wurde Karl VI als letzter Habsburger zum Römisch-Deutschen Kaiser gekrönt. Mit ihm starben die Habsburger im Mannesstamm aus – seine Tochter Maria Theresia und sein Schwiegersohn Franz Stephan begründeten das Haus Habsburg-Lothringen.

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Katholische Kaiserin wider Willen

Vor 270 Jahren, am 21. Dezember 1750 starb Maria Theresias Mutter, die Kaiserinwitwe Elisabeth Christine. Zur katholischen Kaiserin wurde sie aber nur unter großem Druck, denn sie widersetzte sich jahrelang der Konversion zum Katholizismus.

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Die Leiden Christi – 70 Mal vertont!

Insgesamt 70 Vertonungen erfuhr das Libretto des Oratoriums "La passione di nostro signore Gesù Cristo" des kaiserlichen Hofdichteres Pietro Metastasio. Eine davon - diejenige von Antonio Salieri wurde am 18. Dezember 1777 in Wien uraufgeführt.

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„Mach er Mir tüchtige Officirs!“

Heute vor 269 Jahren entschloss sich Maria Theresia zur Einrichtung eines kostenlosen Militärerziehungssystems das anfangs aus einer „Militärpflanzschule“ in Wien und einem Kadettenhaus in Wiener Neustadt bestehen sollte.

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Namenstag pragmatisch verschoben

Meist werden Gedenktage Heiliger an deren Todestagen begangen – wenn dieser aber schon prominent besetzt ist, kann ein Namenstag schon auch einmal verschoben werden. So erging es der Hl. Johanna Franziska von Chantal, die am 13. Dezember 1641 verstarb.

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Der Bruder im Schatten

Heute hätte Maria Theresias Schwager Karl Alexander seinen 308. Geburtstag gefeiert. Stets im Schatten des Bruders Franz Stephan musste er im Zuge von dessen Heirat mit der habsburgischen Erbtochter das Herzogtum seiner Vorfahren für immer verlassen.

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Aufklärung? Nur unter Aufsicht!

Am 11. Dezember 1785 unterwarf der uns Heutigen ansonsten eher für seine Reformen (Stichwort Toleranzpatent) bekannte Kaiser Josehph II die Freimaurer durch ein kaiserliches „Handbillet“ – das sogenannte Freimaurerpatent - einem strengen Reglement.

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